Herzlich Willkommen!
Ich bin Sandra und ich biete ganzheitliches Hundetraining an, individuell auf dich und deinen Hund angepasst.
Hunde sind hoch soziale Lebewesen, sehr klar und fein in ihrer Kommunikation. Ich möchte euch helfen, eure Hunde besser zu verstehen. Sie nicht nur mit Kommandos zu überschütten, sondern sie zu sehen, zu fühlen, auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen. Sie zu unterstützen und zu fördern. Weg von Dressur, Perfektionismus und Deckeln. Denn jeder Hund hat seine eigene Persönlichkeit, die es zu erkennen gilt.
Nicht nur der Hund, sondern auch der Mensch steht im Fokus. Gemeinsam beginnen wir an der Basis und schaffen eine solide Grundlage für einen entspannten Alltag, damit erst gar keine Probleme entstehen.
Bei mir sind alle Hunde und jegliche Rassen willkommen!
Ich freue mich auf euch!
Eins vorweg, dein Hund muss nicht problematisch sein, um bei mir ins Training zu kommen.
Es gibt jedoch immer mehr problematische Hunde, die Tierheime sitzen voll. Oft sind schon sehr früh Anzeichen für problematisches Verhalten zu erkennen. Viele Hundebesitzer können diese nicht deuten und wissen nicht, dass sie es mit ihrem Verhalten noch verschlimmern.
Ich möchte dir dabei helfen, deinen Hund zu lesen und ein vertrauensvolles Verhältnis herzustellen, damit es gar nicht erst soweit kommt.
Was ist überhaupt ein "Problemhund"?
Die meisten Menschen stellen sich eine zähnefletschende Bestie vor, die ohne Rücksicht auf Verluste alles attackiert.
Hunde die bereits mehrere Beißvorfälle hinter sich haben.
Hunde die unberechenbar sind.
Natürlich gibt es extreme Vertreter dieser Spezies.
Es gibt aber auch diejenigen, die nur mit einzelnen Situationen nicht gut zurecht kommen.
Die, die einfach etwas "drüber" sind.
Die, die sehr distanzlos sind.
Die, die immer wieder austesten, wie weit sie gehen können.
Die, die keinen Frust ertragen können.
Die, die schon mal in die Hand oder Arm "geknippt" haben.
Die, die nie Grenzen kennengelernt haben.
Die, die "ängstlich" sind und sich nicht anders zu helfen wissen.
Aber wie entsteht überhaupt ein problematischer Hund? Könnten diese störenden oder nervenden, aber noch nicht ganz so schlimmen Verhaltensweisen vielleicht dazu führen?
Gründe dafür sind meist vielursächlich.
Ich höre oft "ach so schlimm ist es bei uns ja nicht" und "zuhause ist er der Liebste".
Fakt ist, dass viele "störende" Verhaltensweisen irgendwann zu massiven Problemen führen können.
Du kannst schon im Vorfeld so viel tun, damit sich erst gar kein problematischer Hund entwickelt. Denn oft bauen sich die Probleme über Jahre auf und werden immer schlimmer.
Also warum warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist?
Kennst du das...
- Zuhause ist dein Hund der Liebste, aber draußen mutiert er zum Leinenrambo bei Hundebegegnungen.
- Du liebst deinen Hund, aber die Spaziergänge werden zum Spießrutenlauf. Sie kosten dich Kraft und sind alles andere als entspannt.
- Besuch empfangen macht schon lange keine Freude mehr.
- Dein Hund jagt und ist mit seinem Kopf überall, nur nicht bei dir?
- Du hast Angst dein Hund könnte jemanden beißen oder hat sogar schon zugebissen.
- Dein Hund tanzt dir auf der Nase herum. Macht was er will und der Rückruf ist für ihn ein Fremdwort.
- Du hast einen Junghund und merkst, dass alles aus dem Ruder läuft und möchtest dem entgegensteuern.
- Dein Hund ist sehr ängstlich, sodass normale Spaziergänge kaum möglich sind.
Du hast das Gefühl, alle Blicke auf euch zu ziehen, weil sich dein Hund so rüpelhaft an der Leine aufführt. Vielleicht hast du sogar schon blöde Kommentare bekommen und schämst dich.
Du machst dir Gedanken, zu welchen Zeiten du am besten mit deinem Hund rausgehst, um möglichst niemandem zu begegnen.
Du hast schon mehrere Trainer und verschiedene Trainingsmethoden versucht, aber keine hat dauerhaft zum Erfolg geführt.
Du fühlst dich hilflos, bist vielleicht wütend und hast das Vertrauen in dich selbst und in deinen Hund verloren. Er bringt dich an deine Grenzen und du hast sogar schon daran gedacht ihn abzugeben.
Wie möchtest Du es haben?
- Du möchtest die Spaziergänge zusammen mit deinem Hund als Team unbeschwert genießen.
- Dein Hund läuft an lockerer Leine oder sogar ohne Leine, weil er sich an dir orientiert.
- Du kannst deinen Hund überall mit hinnehmen.
- Du bekommst Komplimente, weil deine Umwelt die positiven Veränderungen bemerkt.
- Dein Hund vertraut dir und lässt sich von dir durch alle Situationen führen, weil du gelernt hast deinen Hund zu lesen und ihm Sicherheit zu geben.
Einwände
- Du hast gefühlt schon alles versucht, warum sollte es jetzt funktionieren?
- Du hast schon so viel Geld ausgegeben. Was, wenn es wieder nichts bringt?
- Du zweifelst an dir selbst, eine gute Hundeführerin / ein guter Hundeführer zu sein?
- Jeder Trainer erzählt dir etwas anderes und du weißt nicht mehr, wo oben und unten ist?
Weißt Du was, es ging mir genauso!
Meine Geschichte
Mein Hund Watson, Old English Bulldog, ist früher zu einem wortwörtlichen Leinenrambo mutiert.
35 kg geballte Power haben anderen Hunden sowie auch Menschen unmissverständlich klar gemacht, dass sie in seinem Dunstkreis nichts zu suchen haben. Und er hat es ernst gemeint!
Du fühlst dich angesprochen?
Dann melde dich gerne bei mir! Ich freue mich über deine Nachricht. :-)